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Usability-Tests und Eyetracking

TechSmith's Morae im Usability-Lab.

Blickverlauf Heatmap, Dichteverteilung
Links: Blickverlauf eines Probanden. Rechts: Blickdichteverteilung einer Probandengruppe. (Bilder zum Vergrößern anklicken.)

Innerhalb kürzester Zeit hat die Usability-Software Morae viele große und kleine Usability-Labs erobert. Auch in Verbindung mit Eyetracking lässt sie sich einsetzen – simultan und in Echtzeit. Die Vorteile: Quantitatives Eyetracking und qualitative Einzelinterviews werden in einer einzigen Session gemeinsam durchgeführt. Anwesende Designer, Entwickler und Projektbeteiligte haben direkten Einblick in die komplette »User Experience«. Direkt nach dem Test können Kunden erste Findings untersuchen und Videos auswerten. Es sind weniger Probanden notwendig, die Projektkosten sind niedriger, die Analyse und Auswertungsphase führt zu konkreteren und tieferen Ergebnissen. Usability-Testing war in technischer Hinsicht noch nie so unkompliziert und effizient.

In einer kleinen »Case Study« beschreibe ich, wie das funktioniert. Videos gibt's auch dazu. Den Artikel gibt's auf deutsch und englisch:
Usability-Tests und Eyetracking mit Morae (deutsch)
Usability Tests and Eye Tracking With Morae (english).

Eyetracking-Echtzeit-Video ansehen: Der grüne Punkt visualisiert den Blickverlauf, der gelbe Punkt die Maus. Ein Mausklick wird mit einem roten Dreieck signalisiert. Im unteren Bereich wird das Probandenvideo eingeblendet.

MOV 4,1 MB | WMV 1,4 MB

Eyetracking-Video ansehen: In diesem Film sieht man den Blickverlauf (Scanpath) inklusive Sakkaden und Fixationen (Blickverweildauer). Je größer der Kreis, desto länger fixieren die Augen den Bereich. Aus diesen Daten wird die Aufmerksamkeit berechnet und visualisiert; man sieht eine Aufmerksamkeitslandschaft, gefolgt von Heatmaps.

Quicktime MOV 6,9 MB | Windows Media WMV 1,1 MB

Marcus Völkel | 15.05.06 | Usability 


 

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