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Netzwelt

19.07.2005

Was ist FOAF?

Einstiegsartikel zum Internet-Standard FOAF

Alp Uckan darüber, was FOAF ist, wozu es heute schon gut ist, was man irgendwann mal damit anstellen kann, und wie das alles funktioniert:

»Wer soviel FOAF sagt, muss auch was dazu erklären. Deshalb gibt's jetzt in guter alter Was-ist-RSS-Artikel-Manier auch einen Was-ist-FOAF-Artikel, gespickt mit einer Menge Links. Einsteigerfreundlich (hoffentlich), so wenig technische Terminologie, wie möglich.«

Was ist FOAF (Friend of a Friend)?

Marcus Völkel | 19.07.05 | Netzwelt | Trackbacks: 1 |

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02.02.2005

Alp Uckan im Krit-Interview

Herr Krit befragt die Blogger

Was man Alp schon immer fragen wollte: Ralph Segert a.k.a. Herr Krit hat's getan: Interview mit Alp Uckan.

Damit führt Ralph die angedachte Serie von Blogger-Interviews fort, die vor wenigen Tagen mit Jassesnee-Blogger Onno K. Gent begann.

Krits Interviews sind fester Bestandteil in der Webworking- und Autoren-Szene. Es gibt keins, das ich nicht gelesen habe. Zwischen 1996 und 2001 erschienen unter krit.de über 50 spannende E-Mail-Interviews mit bekannten und weniger bekannten Menschen, die sich danach stolz den KriT-Apfel auf die Website gepinnt haben. Schön, dass die Interviews jetzt weitergeführt werden. Denn Herr Krit »ist recht fit und mit lebendigem Interesse an der kreativen Bloggerszene, die befragt und nicht dummgedeutet werden will«. Sehr lesenswert!

Marcus Völkel | 02.02.05 | Netzwelt | Trackbacks: 0 |

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22.12.2004

Blogs @ 21C3

Die Konferenzblogger kommen – diesmal zu dritt

In nur wenigen Tagen ist es soweit: Der 21. Chaos Communication Congress findet vom 27.-29.12.2004 im Berliner Congress Center am Alex statt. 21C3 ist ein dreitägiger Kongress über Technologie, Gesellschaft und Utopien mit einer Unmenge spannender Vorträge, Workshops und Rednern.

Als Europäische Hackerkonferenz hat der CCC (dieses Jahr vielversprechende 23 Jahre alt geworden) unter dem Motto »the usual suspects« auch die Blogger zu sich geladen. Neben dem offiziellen 21C3-Weblog aggregiert zwoop.de die Feeds aller Blogs, die im 21C3-Wiki aufgeführt sind.

Dort finden sich auch die Konferenzblogger wieder, die nach der diesjährigen Ulmer Informatik und den Contentmanager Days 2004 auf dem 21C3 zum dritten Mal auftreten. Beate Paland hat diesmal Ralf Graf vom Netzbuch an ihrer einen Seite – und mich an der anderen. Ich freue mich sehr darauf und bin wie Datenadel Tim Pritlove wohl nicht der einzige, der gespannt ist, was dabei herauskommt.

Mac-User freuen sich insbesondere über den 21C3-Fahrplan im iCal-Format, der in den nächsten Tagen sicher nochmals aktualisiert wird.

Marcus Völkel | 22.12.04 | Netzwelt | Trackbacks: 0 |

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07.12.2004

Handbuch: Open Content Licenses

PDF- und Online-Version über 19 Open-Content-Lizenzen

Florian Cramer, Piet Zwart Institute Rotterdam:

»Ein (englischsprachiger) Guide to Open Content Licenses ist soeben erschienen und bietet vermutlich erstmals einen systematischen Überblick über das Thema, einschließlich praktischer Entscheidungshilfen zu 19 verbreiteten Open Content-Lizenzen wie der GNU Free Documentation License, der Open Music License, den Creative Commons-Lizenzen und vielen mehr. Der Autor Lawrence Liang ist Rechtsexperte und Mitglied des Alternative Law Forum Bangalore.

Das Buch steht unter der Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike-Lizenz frei zur Verfügung. Eine PDF-Version der originalen Satzdatei kann unter der Adresse http://pzwart.wdka.hro.nl... [Anm.: PDF, 636 kb] heruntergeladen werden. Als standardkonforme, barrierefreie XHTML-Website steht die Publikation unter der Adresse http://pzwart.wdka.hro.nl... im Netz.«

via de.org.ccc

Marcus Völkel | 07.12.04 | Netzwelt | Trackbacks: 1 |

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Perfect World...

Just a Quote.

»In a perfect world... spammers would get caught, go to jail, and share a cell with many men who have enlarged their penisses, taken Viagra and are looking for a new relationship.«

status404.de via PlasticThinking via Perun via Jabber mit Alp Uckan.

Marcus Völkel | 07.12.04 | Netzwelt | Trackbacks: 0 |

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22.11.2004

Firefox für alle

Mehr als ein Plädoyer für Firefox

Ralph Segert veröffentlicht ein Firefox-Tutorial: Mit Firefox per Du – 11 Kapitel einer Browser-Freundschaft:

Ich habe [...] mit diesem Hypertext-Dokument hohe Ansprüche an Usability und Verständlichkeit gestellt. Es ist in sich geschlossen und gliedert sich in 11 Kapiteln, die aufeinander aufbauen. Die Themen reichen von einfachen Konfigurations-Einstellungen bis hin zu effizienterem Umgang mit dem Browser unter Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten.

Gemeinsam mit Alp Uckans Firefox-Installationsanleitung handelt es sich damit wohl um die ultimative Firefox-Gebrauchsanweisung. Danach braucht einen IE wohl wirklich nur noch, wer Websites testet oder durch äußere Umstände und höhere Gewalt dazu gezwungen wird ;)

Update: Das Tutorial ist mittlerweile unter eigenem URL zu finden: http://firefox-anleitung.net/.

Marcus Völkel | 22.11.04 | Netzwelt | Trackbacks: 0 |

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10.11.2004

Konferenzblogger

Live von den Contentmanager.days 2004

Beate Paland ist wieder unter die Konferenzblogger gegangen. Diesmal hat sie Ansgar Hein vom Barrierekompass an ihrer Seite. Die beiden berichten live von den Leipziger Contentmanager.days 2004. Die Konferenz findet mit einer Menge spannender Vorträge und Themen-Workshops noch bis zum 12.11. im The Westin Hotel statt.

Contentmanager.days 2004, Kongressweblog | RSS-Feed.

Marcus Völkel | 10.11.04 | Netzwelt | Trackbacks: 0 |

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06.11.2004

Verschlüsseln Verbrecher nachts E-Mails?

Abhören leicht gemacht

Teil 1: Vorbemerkung
Teil 2: Praxis: SSL, PGP und GnuPG einsetzen
Teil 3: Verschlüsseltes GnuPG mit Jabber und Psi (Mac OS X)

Vorbemerkung

Heise Online, 10.9.2004: Abhören für jeden Geschmack.

Mit einer Zunahme der Überwachung von E-Mails durch staatliche Stellen ist voraussichtlich ab 2005 zu rechnen. Dann werden, sagte Karl-Heinz Helf von der Regulierungsbehörde für Post und Telekommunikation (RegTP), die Vorschriften zur E-Mail-Überwachung entsprechend der für den Herbst angekündigten Version 4.1 der Technischen Richtlinie Telekommunikationsüberwachung (TRTKÜ) greifen.

S.a. Heise Online vom 5.11.2004, via Alp Uckan: Verpflichtung zur E-Mail-Überwachung trifft die Providerbranche hart. Oder Telepolis, Fingerlecken für die Stasi:

Dabei seien vor dem Beschluss der Gesetze keine Studien über die Effektivität und die Verhältnismäßigkeit der Überwachungsregelungen durchgeführt worden. Der Bundesregierung legte Pernice daher ans Herz, die Gesetzesgrundlagen fürs Abhören gründlich zu überprüfen und gegebenenfalls zu novellieren. Würde die TKÜV in ihrer jetzigen Form erlassen, werde dem Wirtschaftsstandort Deutschland »schwerer Schaden zugefügt«.

Und weiter: Verschlüsseln Verbrecher nachts noch E-Mail?

Die Aufwendungen für die Installation der Abhörschnittstellen sieht auch Graf gerechtfertigt, da von den Möglichkeiten der Verschlüsselung selbst in Reihen der Organisierten Kriminalität bisher so gut wie nicht Gebrauch gemacht werde. Die Erfahrungen hätten gezeigt, dass eine durchgehende »Sicherung« der Telekommunikation gegen Überwachungsmaßnahmen nicht stattfinde. Einzelne Kriminelle würden vielleicht »nachmittags um Drei verschlüsseln«, aber nicht mehr nachts um Elf, wenn sie müde seien.

Ist man also kriminell, wenn man E-Mails, Chats, Konferenzen oder Dokumente verschlüsselt? Ist man ein Verbrecher, wenn man etwas geheimzuhalten, etwas zu verbergen hat? Wer nichts zu verbergen hat, hat nichts zu befürchten?

Kommt mir das nicht alles bekannt vor? Sollten wir etwa nicht gegen diesen Mielke-Stasi-Väterlichkeits-Duktus vorgehen? Und wenn wir nur unsere Kommunikation geheimhalten, weil wir nämlich sehr wohl etwas zu verbergen haben: unsere Privatsphäre. Unsere Geschäftsgeheimnisse. Unsere Daten.

Was also tun?

Weiterlesen: Verschlüsseln Verbrecher nachts E-Mails?.

Marcus Völkel | 06.11.04 | Netzwelt | Trackbacks: 3 |

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Diekmanns neue Binsenweisheiten

Just some Quotes: Qualität kommt von quälen.

Das Motto des BILDblog:

Was heute in der »Bild«-Zeitung steht, steht morgen überall. Vielleicht sollte man sich also mal genauer anschauen, was sie schreibt. Die kleinen Merkwürdigkeiten und das große Schlimme.

Matthias Müller von Blumencron, Chefredakteur von Spiegel Online, im Interview mit Thomas Mrazek auf onlinejournalismus.de über Weblogs:

Aber heutzutage muss eben alles Blog heißen. Dazu kommt, dass 99 Prozent der Blogs einfach nur Müll oder zumindest journalistisch einfach nicht relevant sind. Es handelt sich um eine interessante Entwicklung, die aber den Journalismus nicht grundsätzlich verändern wird.

Nicole Simon in Markus Breuers notizen kommentiert:

Selbstverständlich wird es das. Es wird ihn mindestens dahin verändern, daß Journalisten wieder sauberer arbeiten müssen und besser recherchieren müssen, denn sonst bekommen sie es postwendend um die Ohren gehauen.

Kai Diekmann, Chefredakteur der BILD-Wir-schreiben-was-alle-schreiben-Zeitung, in einem offenen Brief an seine Mitarbeiter:

Gerade weil wir journalistischer Schrittmacher und Marktführer sind, werden wir sehr genau und kritisch beobachtet. Und deshalb müssen wir uns selbst und unsere Performance jeden Tag kritisch überprüfen. [...] Wer sich bei heiklen Themen auf andere verläßt und keine eigenen Recherchen anstellt, paßt nicht zu uns. Übergeigte Überschriften, die vom Text nicht gehalten werden, haben in BILD nichts zu suchen. Texte, die man nicht versteht, Bildunterschriften, die lieblos hingerotzt werden, machen unsere Zeitung kaputt. Wer bei anderen abschreibt und dabei nicht mal in der Lage ist, Namen oder Fakten richtig abzuschreiben, gehört nicht zu BILD!

Was ich Ihnen hier beispielhaft sage, sind eigentlich selbstverständliche Standards. [...] Deshalb gilt bei der Beachtung unserer journalistischen Standards künftig: Null Toleranz! Qualität kommt von quälen. Und das erwarte ich von uns. Jeden Tag, immer wieder.

Übrigens: Seit Kai Diekmann BILD-Chef ist, ist die abverkaufte Auflage um eine knappe halbe Million gesunken.

Marcus Völkel | 06.11.04 | Netzwelt | Trackbacks: 0 |

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13.10.2004

OLG über Website-Plagiate

Is' halt nur Internezz...

Vor wenigen Tagen fragte ich: Plagiate ab sofort erlaubt? und bezog mich damit auf ein Urteil des Oberlandesgerichts Hamm. Walter Simon schreibt dazu in Plag and Play II: »Bei der Lektüre der Entscheidungsgründe, fühlt man sich unwillkürlich in die 'Vorwebzeit' zurückversetzt. Es bleibt zu hoffen, dass eine Revision Klarstellung betreiben wird.«

So schlimm? Was steht denn in diesem Urteil? Lauter neue Anwärter zur Aufnahme in die DAU-FAQ: Juristen erklären das Internet:

Sind Grafiken auf Internetseiten (sic!) eigentlich schutzfähig? (Alle Hervorhebungen im Urteil wurden von mir vorgenommen.)

Weiterlesen: OLG über Website-Plagiate .

Marcus Völkel | 13.10.04 | Netzwelt | Trackbacks: 1 |

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12.10.2004

Das Multatuli-Projekt

How Liberty Disappeared from Cyberspace

Ein anonymes Hotmail-Konto reichte aus, um eine Website vom Netz nehmen zu lassen: Vor wenigen Tagen veröffentlichte die niederländische Organisation Bits of Freedom (englische Version) in einem vierzehnseitigen PDF die Ergebnisse ihres Multatuli-Projekts (nl), einem Experiment über die Zensur bzw. Sperrung von Web-Inhalten. BoF setzt sich für Digitale Rechte wie Datenschutz, Urheberrechtsschutz und Informationsfreiheit ein. Bekannt wurden sie unter anderem durch die Organisation der jährlich stattfindenden niederländischen Big Brother Awards.

Angeregt wurden sie von einer ähnlich angelegten Studie des Oxford Centre for Socio-Legal Studies (2003):

They found a very appropriate article from the famous philospher/economist John Stuart Mill, On Liberty, dating from 1869. They published a part of the second chapter, about freedom of speech, on a homepage in the USA and a homepage in the UK, with a clear indication that the text dates from 1869 and belongs to the public domain. Then they sent a fake complaint to the 2 major ISPs, on behalf of the (nonexistent) John Stuart Mill Heritage Foundation, using a free and anonymous Hotmail address. The result was shocking. The UK provider removed the homepage within 24 hours.

BoF führte schließlich in diesem Sommer eine ähnliche Untersuchung durch, allerdings mit 10 niederländischen Providern (darunter Tiscali, Wanadoo, XS4All und UPC/Chello). Sie nannten sie »das Multatuli-Projekt«, inspiriert vom Pseudonym des holländischen Schriftstellers Eduard Douwes Dekker (1820-1887).

Ein von ihm 1871 verfasster Text über Demokratie wurde auf verschiedenen Websites publiziert:

The text clearly states in the opening line that the work dates from 1871, and was reprinted in 1981. At the bottom of the text there is a line stating »this works belongs to the public domain« [...].

Gleichzeitig wurde eine angebliche »E. D. Dekkers Society« gegründet. Deren ebenfalls falscher Anwalt schrieb unter einer Hotmail-E-Mail-Adresse (!) wenige Wochen darauf die Provider an, dass die E. D. Dekkers Society weder Nutzungsrechte gewährt oder die Weiterverbreitung erlaubt hätte. Mit Bezug auf europäische E-Commerce-Richtlinien machte er die Provider dafür verantwortlich, sollten sie nicht gegen die Unrechtmäßigkeit vorgehen. Wohlgemerkt: Der Text ist 133 Jahre alt, sein Autor vor 117 Jahren verstorben.

Nur ein Provider (XS4All) verwies auf das Alter des Textes und dass nach über 100 Jahren keine Urheberrechtsansprüche mehr geltend gemacht werden könnten. Zwei weitere nahmen die Website nicht vom Netz, weil ihnen die E-Mail suspekt vorkam. Die sieben anderen reagierten teilweise fast umgehend und nahmen die Websites vom Netz. Einer gab sogar sämtliche persönlich bekannten Daten an die Hotmail-Adresse der »Society« weiter.

Das Multatuli-Projekt (PDF, 14 Seiten, 245 kb); The Multatuli-Project, ISP notice & take-down (PDF-Präsentation mit Screenshots, 7 Seiten, 453 kb).
[ via bronski.net und Schockwellenreiter ]

Marcus Völkel | 12.10.04 | Netzwelt | Trackbacks: 0 |

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09.10.2004

Plagiate ab sofort erlaubt?

Juhu, keine Nutzungsrechte mehr.

Über Birthes Kommentar in meinem Beitrag Making of The Plagiat bin ich auf ein neues Glanzstück deutscher Justiz aufmerksam geworden: Oberlandesgericht legalisiert Website-Plagiate. Liest sich wie ein Scherz? Kurzer Blick in meinen Posteingang – auch der press1-Pressedienst meldet gestern abend: »Oberlandesgericht legalisiert Website-Klau.«

Das Oberlandesgericht Hamm hat jetzt dem Diebstahl von Web-Design und Grafiken grünes Licht gegeben. [...] Obwohl die Gerichte in zwei Instanzen bestätigten, dass es sich bei der NTEK-Website um ein Plagiat handelt, wiesen Landgericht wie Oberlandesgericht die Klage ab. Die Begründung: Die Website habe in ihrer Gesamtheit trotz der investierten Kosten keine »erforderliche Schöpfungshöhe«, um urheberrechtlich als Werk schützenswert zu sein. Das, was der Beklagte übernommen hätte, nämlich Grafiken und Farbkombination, »wäre nicht so originell, dass darauf Urheberrechtsschutz gegeben werden könne«, so das Berufungsurteil.

Auf iBusiness (HighText-Verlag) geht's zur Meldung mit Screenshots, und diskutiert werden kann dort auch.

»Nach aktueller Rechtsauffassung – immerhin auf OLG-Ebene – muss kein Kunde mehr für Webdesign zahlen. Es genügt, eine fremde Webseite zu kopieren und das Logo auszutauschen«, schreibt Verleger Joachim Graf im iBusiness-Forum. Verkehrte Welt: Hierzulande plädiert man für Software-Patente und Internet-Zensur, hebelt im gleichen Atemzug Urheber- und Nutzungsrechte aus und schaufelt unlauterem Wettbewerb neue Wege frei.

Update: Walter Simon beleuchtet weitere Aspekte unter dem sinnigen Titel Plag and Play.

Update II: Von Michael Seidlitz stammt der Hinweis auf weitere interessante Informationen zum Prozess, insbesondere zu den Begründungen des Urteils.

Update III: Das OLG Hamm begründet das Urteil.

Marcus Völkel | 09.10.04 | Netzwelt | Trackbacks: 0 |

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