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Hubble, Bubble, Toil & Trouble!*

Leben in der Matrix

Markus Becker in Spiegel Online über die Idee, wir könnten künstliche Wesen in einer gigantischen Computersimulation sein:

Vielleicht sollten sich die Menschen auch gar nicht so viele Gedanken darüber machen, ob sie nun in einer Simulation leben oder nicht. [...] Astrophysiker Davies glaubt, solche Ratschläge solle sich die Menschheit zu Herzen nehmen. Denn zu viel des Nachbohrens führe womöglich zu einem bösen Ende. »Jetzt, da die Programmierer wissen, dass wir ihnen auf der Spur sind, ist das Spiel aus«, argwöhnt der Forscher. »Sie könnten ihr Interesse verlieren und die Delete-Taste drücken.«

Ich persönlich glaube ja, dass Douglas Adams in Das Restaurant am Ende des Universums der Wahrheit mal wieder viel näher lag:

»Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau herausfindet, wozu das Universum da ist und warum es da ist, dann verschwindet es auf der Stelle und wird durch etwas noch Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt.

Es gibt eine andere Theorie, nach der das schon passiert ist.«

Verwirrend ist nur, dass ich mir nicht sicher bin, ob das nun motivierend oder demotivierend ist...

*) in Anlehnung an Shakespeares Macbeth, 4. Akt, 1. Szene.

Marcus Völkel | 17.11.04 | Diverses 


 

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Kommentare

Klar, wenn ich nicht grad im Irak meine Kinder durchbringen oder wegen ein paar Euro meine Wohnung kündigen muss, ist das sicher ein reizvolles Gedankenspiel. Aber für die Delete-Taste sorgen wir selbst.

schrieb am 17.11.2004 | 1:23


Und was ist, wenn diese "Matrix" gar von Menschen selbst gebaut wurde um in diese Welt zu flüchten, weil die Erde selbst völlig unbewohnbar geworden ist?

schrieb am 19.11.2004 | 12:38


 

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